Blasorchester Königsbrunn und Winzer eG Unstein laden zur Weinprobe der besonderen Art ein

Ein Schmaus für Gaumen und Ohren! Am 17.11.2018 um 17:30 Uhr veranstaltet das Königsbrunner Blasorchester, unter der Leitung von Oliver Stahl, zusammen mit Bernhard Dachs, Winzer eG Ungstein eine musikalische Weinprobe mit erlesener Blasmusik.
Zur Weinprobe, im beheizten Schuler-Stadl (ehemaliges Trocknungswerk) kommt ein Winzermeister von der Winzergenossenschaft Ungstein-Honigsäckl, der fünf verschiedene Weine vorstellt, sowie wissenswertes und interessantes über die Weinherstellung erzählt.
Während die erlesenen Weine probiert werden, unterhält das Blasorchester Königsbrunn seine Gäste mit zünftiger Blasmusik. Die musikalische Weinprobe und eine dazu passende Brotzeit sind im Eintrittspreis von 15 € pro Person enthalten.
Damit die Gäste die Weinprobe ausführlich genießen können, bietet das Blasorchester Königsbrunn einen Heimfahrservice im Raum Königsbrunn an! Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden!
Eine Anmeldung zur Weinprobe ist erforderlich! Anmelden kann man sich entweder Telefonisch unter 08231 5100 (Familie Dach), 08231 2121 (Familie Schuler), 08231 4343 (Familie Christ) oder per email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Blasorchester Königsbrunn sowie die Winzergenossenschaft Ungstein-Honigsäckl freut sich auf einen gemütlichen Abend mit Ihnen!

Beim Ferienprogramm des Blasorchesters Königsbrunn dreht sich alles um die Musik

Musik, Spiel und Spaß! So lautete das Motto am vergangenen Montag beim Ferienprogramm des Blasorchesters Königsbrunn. 10 Mädchen und Buben, im Alter zwischen 5 und 11 Jahren, spielten in kleinen Gruppen mit- und gegeneinander. Hierfür wurden auf dem Königsbrunner Gautschplatz verschiedene, spannende Spielstationen aufgebaut, die die Kinderteams alle nacheinander bewältigen mussten. Das erste Spiel hieß Violinschlüssel. Hier war die Aufgabe einen Notenschlüssel aus einer Kupferstange mit einem Kreisstab nachzufahren ohne die Kupferstange dabei zu berühren. Gelang dies nicht, dann war ein sehr lauter, schräger Ton zu hören. Beim Instrumenten-Pantomime ging es darum, Musikinstrumente körperlich darzustellen und zu erraten. Danach kam die Stadion Melodie-Gläser, bei der die Ferienprogrammteilnehmer die Gläser so mit Wasser befüllen mussten, dass man das Lied „Alle meine Entchen“ darauf spielen konnte. Anschließend war Schnelligkeit gefragt. Beim Puzzeln wurde die Zeit gestoppt, bis die zwei Puzzles fertig zusammen gepuzzelt waren. Beim nächsten Spiel, dem „Instrumenten 1, 2 oder 3“, kam es auf das Wissen und Beantworten von Fragen an. Hierzu gab es immer drei Lösungsvorschläge. Für jede richtige Antwort gab es einen Punkt. Nun war es fast geschafft. Zum Abschluss stand noch das Instrumenten-Angeln auf dem Programm. Dabei mussten die Kinder fünf Instrumentenbilder in richtiger Reihenfolge aus einer Wasserwanne angeln.
Während die Kinder nun mit Musikmandalas und Fragebögen beschäftigt waren, wurden die Punktezettel der Kinderteams ausgewertet. Zur Siegerehrung erhielt jedes Kind eine Urkunde und ein kleines Süßigkeitspäckchen. Danach hatten die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, per Body-Percussion zusammen zu „musizieren“. Zum Schluss gab es noch ein musikalisches Bewegungsspiel.
„Ein rundum gelungener Vormittag mit vielen Spielen, Spannung und Musik“ dies fand nicht nur Wolfgang Hör (2. Vorstand) des Blasorchesters Königsbrunn. Besonders die Kinder hatten viel Spaß und Freude!

Das Blasorchester Königsbrunn spielt das letzte Konzert im Lesepark 2018

Die zahlreichen Besucher genossen das anspruchsvolle, harmonische Konzert mit dem Jugendblas-Blasorchester in malerischer Kulisse, illuminiert durch warme Abendsonne. Unter der Leitung von Oliver Stahl, charmant moderiert von Kulturbüro Leiterin Ursula Off-Melcher, hörten sie Marschmusik, Walzer Klänge, Polka und Filmmusik. Den Auftakt setzte – passend zur Freiluft-Bühne – das Freiluftmusikstück von Georg Friedrich Händel, der Feuerwerksmarsch. Romantische Gefühle, Walzer Träume werkte im Anschluss der Ungarische Tanz Nr. 5 aus der Feder von Johannes Brahms. „Was sich der Komponist der Kuschelpolka, die heutzutage jedem Blasmusiker ein Begriff ist, seinerzeit dachte, wird wohl ein gewisses Rätsel bleiben“, sagte Ursula Off-Melcher mit einem Schmunzeln. Fazit war, dass sich Dirigent Oliver Stahl immer mal wieder zum Publikum um drehte, um zu sehen, ob die Gäste die Kuschelaufforderung schon umsetzten.

Foto und Bericht: Augsburger Allgemeine Zeitung

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